Winzerglühwein – weil er aus guten Weinen einfach bessser schmeckt

Mit den fallenden Temperaturen kommt eine wärmender Glühwein gerade recht. Dass es eigentlich gar kein Wein im rechtlichen Sinne ist, sondern ein „weinhaltiges, aromatisiertes Getränk“, stört dabei niemanden. Was jedoch sicher jeder ganz schnell merkt, ist die Qualität des verwendeten Weines.
Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie sich den Glühwein direkt beim Winzer holen. In den vergangenen Jahren produzieren immer mehr Winzer in Rheinhessen fix und fertigen Glühwein, den Sie nur noch erwärmen müssen. Hier liegt die Betonung bewusst auf „erwärmen“ und nicht „erhitzen“, denn ab 70 Grad Celsius verflüchtigen sich nicht nur die Aromen, sondern auch der Alkohol. Die Winzer sind hier kreativ, was die Sortenauswahl betrifft. Lassen Sie sich überraschen.

Noch individueller wird es, wenn Sie sich die Gewürze selbst zusammenstellen und sich eine guten Flasche (Rheinhessen-)Wein aus dem Keller holen. Zimt und Gewürznelken sind in nahezu jedem Rezept enthalten. Die weiteren Gewürze, wie z. B. Ingwer, Kardamon, Muskat oder Orangenschalen, machen dann die feinen Unterschiede aus. Und eines gilt immer: Je besser der Wein, desto weniger muss dieser gewürzt und gesüßt werden. Am besten eignen sich halbtrockene fruchtige Weine. Bei den Roten ist das z. B. ein Portugieser oder ein Dornfelder, bei den weißen Sorten greift man  idealerweise zu Bacchus, Huxelrebe, Scheurebe & Co.
Unser spezielles Glühwein-Rezept

Quelle: Rheinhessen.de

Bild: deutscheweine.de

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Rheinhessische Weinprinzessin in Bourg en Bresse

Zum 11. Mal präsen­tier­ten das Hacken­hei­mer Weingut Kaul seine Weine auf der »Foire aux Vins« in Ceyceriat, einem Nachbar­ort der Bad Kreuz­nacher Partner­stadt Bourg en Bresse.

Rheinhessische Weinprinzessin in Bourg en Bresse

Mit dabei war auch die Hacken­hei­me­rin Veronika Wügner, die seit letztem Jahr als rhein­hes­si­sche Weinprin­zes­sin das Anbau­ge­biet reprä­sen­tiert.

Die Veran­stal­ter und natür­lich auch zahlrei­che Gäste waren sehr angetan von der deutschen Hoheit und freuten sich, dass Veronika zusam­men mit der örtli­chen Weinkö­ni­gin Lisa die Veran­stal­tung eröff­nete. Auch beim tradi­tio­nel­len Rundgang der Majes­tä­ten, zusam­men mit den Mitglie­dern des Weinor­dens »La grappe d´or« wurden viele Fragen zur Amtszeit und zum deutschen gestellt. Für Veronika kein Problem, sie studierte ein halbes Jahr in Frank­reich und parlierte auf bestem Franzö­sisch mir den weinin­ter­es­sier­ten Franzo­sen.

Auch am Kaulschen Weinstand war sie aktiv und erklärte die Beson­der­hei­ten der deutschen Weine.

»Auch in diesem Jahr sind wir wieder sehr zufrie­den mit dem Besuch an unserem Stand. Das Haupt­in­ter­esse galt wieder unserer Spätlese und vor allem unserem Eiswein mit seiner inter­es­san­ten Geschichte.«

bilan­zierte der Hacken­hei­mer Winzer .

Foto oben: v. r. Weinprin­zes­sin Veronika, Xavier Breton (Depar­te­ments Abgeord­ne­ter), Weinkö­ni­gin Lisa, Winzer Peter Kaul

 

Spargelzeit-Spargelrezept

Grüner und weißer Spargel mit Radicchio und Parmaschinken

(von Birgit Bettenheimer, Weingut J. Bettenheimer, Ingelheim)

Für 4 Personen:
300 g weißer Spargel

100 g grüner Spargel

75 g Radicchio

3 EL Apfelessig

3 EL Apfelsaft

Salz, frisch gemahlener Pfeffer

1 TL Öl

2 EL Parmesankäse, gehobelt

4 Scheiben Parmaschinken

Den Spargel waschen, holzige Enden abschneiden, schälen (den grünen Spargel nur im unteren Drittel), in 2-3 cm große Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser ca. 8 Minuten lang (grüner Spargel) bzw. 15 Minuten lang (weißer Spargel) garen. Dann herausnehmen und abtropfen lassen.

Radicchio putzen, waschen, in schmale Streifen schneiden und mit dem Spargel mischen. Apfelessig, Apfelsaft, Pfeffer, Salz und Öl zu einer Marinade verrühren und über den Salat gießen, vorsichtig vermischen. Portionsweise mit dem gehobelten Parmesankäse bestreuen und mit Parmaschinken anrichten. Dazu kann man Baguette reichen.
Weinempfehlung: Zum Spargel empfehlen wir einen trockenen Silvaner, ideal natürlich einen RS Rheinhessen Silvaner.

Quelle: Rheinhessenwein e.V.

Takoyaki und KAULSILVANER

Takoyaki,  eine kulinarische Spezialität aus der Region Osaka, bestehen aus einer Mehl-Ei-Masse, die mit Frühlingszwiebeln, rotem Ingwer und Oktopus-stückchen – bzw alternativ mit Speck und Käse gefüllt werden. Das Formen der Kugeln in den halbkugelförmigen Vertiefungen der Teppan ist eine tolle Handwerkskunst. Kurz bevor die Takoyaki dann fertig sind, werden sie mit Wein übergossen. Da kommen wir dann ins Spiel…

Das Ganze kann man LVE erleben und natürlich auch probieren und zwar am Stand  des Japanischen Gartens auf dem Weihnachtsmarkt in Kaiserslautern direkt vor der Adler-Apotheke neben der Stiftskirche. .

Einer der beiden Herren, die an dem Stand arbeiten ist Herr Nakada. Er ist aktuell der Takoyaki-Meister und kann daher das Formen der Teigbällchen besonders eindrucksvoll und schnell performen.

Besonders bemerkenswert ist, dass dies der erste Stand dieser Art auf einem Weihnachtsmarkt in Deutschland -ja sogar in Europa ist!

Peter