Winzerglühwein – weil er aus guten Weinen einfach bessser schmeckt

Mit den fallenden Temperaturen kommt eine wärmender Glühwein gerade recht. Dass es eigentlich gar kein Wein im rechtlichen Sinne ist, sondern ein „weinhaltiges, aromatisiertes Getränk“, stört dabei niemanden. Was jedoch sicher jeder ganz schnell merkt, ist die Qualität des verwendeten Weines.
Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie sich den Glühwein direkt beim Winzer holen. In den vergangenen Jahren produzieren immer mehr Winzer in Rheinhessen fix und fertigen Glühwein, den Sie nur noch erwärmen müssen. Hier liegt die Betonung bewusst auf „erwärmen“ und nicht „erhitzen“, denn ab 70 Grad Celsius verflüchtigen sich nicht nur die Aromen, sondern auch der Alkohol. Die Winzer sind hier kreativ, was die Sortenauswahl betrifft. Lassen Sie sich überraschen.

Noch individueller wird es, wenn Sie sich die Gewürze selbst zusammenstellen und sich eine guten Flasche (Rheinhessen-)Wein aus dem Keller holen. Zimt und Gewürznelken sind in nahezu jedem Rezept enthalten. Die weiteren Gewürze, wie z. B. Ingwer, Kardamon, Muskat oder Orangenschalen, machen dann die feinen Unterschiede aus. Und eines gilt immer: Je besser der Wein, desto weniger muss dieser gewürzt und gesüßt werden. Am besten eignen sich halbtrockene fruchtige Weine. Bei den Roten ist das z. B. ein Portugieser oder ein Dornfelder, bei den weißen Sorten greift man  idealerweise zu Bacchus, Huxelrebe, Scheurebe & Co.
Unser spezielles Glühwein-Rezept

Quelle: Rheinhessen.de

Bild: deutscheweine.de

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