Die Winzer drehen an der Qualitätsschraube

HPIM5663

Die Sonne der letzten Tage hat den Reben gut getan. Die kalten Nächte Ende April haben die Knospen in fast allen Lagen unbeschadet überstanden. Die nächsten Tage stehen zwar kalendarisch noch die Eisheiligen an, es sieht jedoch nicht nach frostigen Nachttemperaturen aus.

Mittlerweile sind überall kleine Triebe gewachsen, an denen man sogar schon die Trauben oder wie der Fachmann sagt „Gescheine“ erkennen kann. Die Winzer entfernen jetzt neben den unerwünschten Trieben am Stamm auch die gerade bei den Burgundersorten häufig auftretenden Doppel- oder gar Dreifachtriebe. So wird zum einen der Ertrag reduziert, aber auch in der Laubwand für mehr Licht und Luft gesorgt, was für eine schnellere Abtrocknung der Trauben aber auch für eine bessere Besonnung sorgt.
Die Begrünungen wurden jetzt überall gemulcht und teilweise auch in den Boden eingearbeitet, was den Humusgehalt der Böden erhöht.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s