Neue Fässer für den neuen Jahrgang

Chardonnay, Spätburgunder, Portugieser und Dornfelder reifen bei uns ganz oder teilweise in den kleinen (225 l) Eichenholzfässern.

Dabei verwenden wir nie ausschließlich neue Barriques, sondern immer eine Mischung aus jungen und älteren Fässern. Je kräftiger der Wein umso mehr neueres Holz verträgt er, ohne diese aufdringliche Holznote zu bekommen. Optimal für die Weinreife ist neben dem Holz als natürliches und „atmendes“ Fassmaterial, die Grösse von 225 l. Diese ergibt ein sehr gutes Verhältnis von Fassoberfläche (und damit quasi Atmungsoberfläche) zum Inhalt, im Gegenatz zu den grösseren Fässern. Die Holzfassreife führt bei den Rotweinen zum besseren Abrunden der Tannine und zur Farbstabilisierung. Nach dem Säureabbau, der im grossen Holzfass stattfindet wird der junge Rotwein im Dezember in die Barriques gefüllt und beginnt dort dann seine Reife.

Peter

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