Ein Beitrag von Seniorchef Willi Kaul (geschrieben im Frühjahr, veröffentlicht leider erst jetzt):

Laurine
Ich war im Weinberg, Reben schneiden als sich das Handy meldete. Am anderen Ende meine Frau Hannelore: „Komm schnell heim, Laurine (unsere kleine Enkelin 2 Jahre und 11 Monate alt) hat sich im Bad eingesperrt.“
Gott, das arme Kind, dachte ich und saß schon im Auto. Mir ging durch den Kopf wie Emeline, ihre große Schwester, als sie noch klein war, sich auch mal eingeschlossen hatte und fast in Panik geraten war. Nach viel gutem Zureden gelang es ihr die Tür wieder aufzuschließen. War das eine Erlösung damals.
Und nun die Kleine, was wird die für Angst haben, dachte ich besorgt, hoffentlich bleibt sie ruhig.
Schnell war ich zu Hause. Hannelore empfing mich erleichtert und berichtet, dass Laurine den Schlüssel abgezogen hat und sich weigert, nach einigen Fehlversuchen, die Tür aufzuschließen.
„Ich warte auf den Opa“…

Brandaktuelle Meldung auf Mario Scheuermanns drinktank blogg: „
…am Kapellsche 2008 ist geschafft. Es war wie immer viel Arbeit, grosses Engagement der Beteiligten und Wetterglück nötig um wieder sagen zu könnnen: Es hat uns und unseren Gästen Spass gemacht!! Freitag am frühen Abend sah das Ganze noch ein bisschen anders aus: Nieselregen und ein wolkenverhangener Himmel ließen keinen Rekordbesuch vermuten und wir verteilten unsere großen Sonnenschirme vor dem Kapellsche um möglichst vielen Gästen (falls welche kommen sollten) ein trockenes Plätzchen zu verschaffen. Punkt 20 Uhr hörte der Regen auf, der Himmel riss auf und spätestens als die „Flower Power Men“ den Beatlessong „Here comes the sun“ anstimmten kamen die Gäste in Scharen zum Kirchberg gepilgert. 


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