Weinrallye #7 - Die Zusammenfassung
Die Weinrallye # 7 ist gelaufen. Am Donnerstag ging sie über die Server. Vielen Dank für die Beiträge, wir hoffen, wir haben alle in unserer Zusammenfassung drin.
Zunächst einmal etwas Statistik: Es erschienen 16 Beiträge von 13 Autoren. 23 Weine wurden probiert davon 21 Stillweine und zwei Perlweine. Es gab 2 Dopplungen.
Soweit das rückverfolgbar ist, teilen sich die Weine in folgendende Herkünfte auf: Frankreich war mit 7 Weinen am häufigsten vertreten, gefolgt von Italien und Deutschland mit je 6. Österreich, Spanien, Australien und Südafrika je einmal.
Bag in Box war mit 12 Proben die häufigste Verpackungsart, 6 Dosen wurden geöffnet und 5 Tetra Paks aufgeschlitzt, je einmal gab es Wein in Plastikbechern und Mario Scheuermann zauberte eine Minute nach Mitternacht einen südafrikanischen Wein im Beutel aus dem Hut. Quasi ein Bag out of Box.
Hinsichtlich des eigentlichen Ziels der Rallye, nämlich die Trinkbaren unter den Weichpackungen aufzuspüren, ergibt sich folgende quantitative Aufteilung:
Absolut trinkbar: 8
Bedingt trinkbar: 5
Nicht trinkbar: 10
Betrachtet man sich nun die Herkünfte der “trinkbaren” unter den Weinen, stellen wir fest: Mit Ausnahme des Südafrikaners im Beutel, waren alle übrigen aus Frankreich und im Bag in Box verpackt.
Update, 12.01.: Bei den Trinkbaren waren natürlich auch noch die drei Deutschen von der Mosel dabei, die Harald Steffens aufgspürt hat.
Darüber hinaus stammten diese Weine nicht aus dem deutschen LEH, sondern entweder aus dem Fachhandel oder sie sind nicht auf dem deutschen Markt zu haben und im Ausland besorgt worden. Was folgern wir daraus: 1. Wohl besser Finger weg von Tetra Pak und Dosen, 2. BiB, die für den Export bestimmt sind, können durchaus saubere Weine enthalten, 3. In anderen Ländern, speziell Frankreich (Es gibt sogar Designerboxen), hat der BiB eine größere Akzeptanz als hierzulande, entsprechend wird mehr und besserer Wein entsprechend vermarktet…
Und hier die Beiträge, die uns zu diesen kühnen Erkenntnissen führen:




