Archiv fürJanuar, 2008
Donnerstag, 31. Januar 2008 um 9:07
· Gespeichert unter Rest der Welt
2008 bis jetzt viel zu warm. Das berichtet heute der Deutsche Wetterdienst Offenbach. Es wurde für den Januar eine Temperaturabweichung im langjährigen Durchschnitt von 4,1 Grad nach oben, registriert. Damit war es der sechstwärmste Januar seit Beginn der Aufzeichnungen 1901! Hasel und Erle beginnen demnach fast vier Wochen früher als sonst zu blühen.
Quelle:dpa
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Mittwoch, 30. Januar 2008 um 23:26
· Gespeichert unter Hackenheim
Der Termin steht, das Programm ist auch größtenteils festgezurrt und nun erstrahlt auch noch die überarbeitete Homepage in neuem Glanz. Hier geht´s zum Rendezvous…
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Montag, 28. Januar 2008 um 18:31
· Gespeichert unter Sportplatz
Ein Schnappschuss, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollten. Entstanden ist er irgendwann im vergangenen Jahr in der Umkleidekabine der WEINELF…

Foto: Robert Lönarz
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Freitag, 25. Januar 2008 um 12:00
· Gespeichert unter Bild zum Wochenende, Rest der Welt
Garantiert holzfreier Chardonnay!!
Schönes Wochenende!
Foto: Peter Kaul
Datum: 19.01.08
Ort: E-Center, Bad Kreunach
Gerät: Nokia E65
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Donnerstag, 24. Januar 2008 um 22:56
· Gespeichert unter Rest der Welt
Der Pro Kopf Verbrauch bei Deutschlands Weintrinkern stieg im vergangenen Weinwirtschaftsjahr auf 20,6 Liter (+0,5 Liter) und erreichte damit einen neuen Höchststand. Laut “Trinkweinbilanz” des DWI wurden von August 2006 bis Juli 2007 insgesamt 16,9 Mio. Hektoliter Wein abgesetzt. Die Steigerung der letzten 10 Jahre beträgt statistisch gesehen 2,5 Liter/Person. Dazu kommt der Sektverbrauch der Deutschen der, wie im Vorjahr bei 3,7 Litern lag. Damit steht Deutschland unter den größten Verbrauchermärkten an vierter Stelle, (Verbrauch Wein + Sekt 20 Mio Hektoliter) nach Frankreich, Italien und den USA!
Quelle: DWI
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Mittwoch, 23. Januar 2008 um 23:08
· Gespeichert unter Keller
Im Januar/Februar werden bei uns die Rotweine von der Hefe getrennt (abgestochen!) Seit Mitte November, also nach beendeter

Maischegärung liegt der neue Rote in den großen Holzfässern. (1200 l fassendes, traditionelles “Stückfass” aus Hunsrückeiche). Dort bauen Spätburgunder, Portugieser und Dornfelder ihre Säure ab. Bei konstanten Temperaturen dauerte diese “Säureumwandlung”ungefähr drei Wochen. Danach entwickelt sich keine Kohlensäure mehr und die Weine beginnen sich zu klären. Die schweren Trub- und Hefeteilchen sinken langsam zum Fassboden. Der einigermassen blanke Wein wird jetzt abgezogen und in andere Fässer umgelagert. Dabei wird unterschieden nach der Art des Rotweintyps: Die kräftigen Weine reifen im Barriquefass, die fruchtigen in den großen Holzfässern. Die Hefe wird gesammelt und zum Destillieren gebracht. Daraus entsteht dann ein sehr weiniger Weinhefebrand.
Foto: Spätburgunderhefe im großen Holzfass
Peter
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Dienstag, 22. Januar 2008 um 22:58
· Gespeichert unter Weinrallye
Die Weinrallye #8 hat sich angekündigt. Besser gesagt Iris vom Weingut Lisson hat sie angekündigt. Thema: Etikettentrinker - alles fürs Auge. Das können zum einen Weine sein, die man ganz wörtlich wegen des Etiketts gekauft hat oder aber klassische Etikettentrinkerweine, also die Kultweine dieser Welt. Für welche Variante wir uns entscheiden, werden wir uns noch überlegen.
Andreas
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Freitag, 18. Januar 2008 um 12:00
· Gespeichert unter Bild zum Wochenende, Genießen
Auch im Neuen Jahr immer eine Versuchung wert…
… die hausgemachten “Truffes” von Michèle!
Schönes Wochenende!
Foto: Sandrine Kaul-Robin
Datum: 25.12.2007
Ort: Tossiat, Frankreich
Gerät: Nikon D 40 x
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Donnerstag, 17. Januar 2008 um 23:22
· Gespeichert unter Weinberg
Seit einigen Tagen steht hier alles im Zeichen des Rebschnittes.
Der erste Arbeitsschritt des neuen Weinjahres ist neben der Weinlese per Hand, die zeitaufwendigste Arbeit des Jahres. Zuerst wird von einer Fachkraft der eigentliche Schnitt (pro Stock ca 5-10 Schnitte) durchgeführt. Ein Trieb des letzten Jahres bleibt stehen und wird später die Trauben des 2008er Jahrgangs ausbilden. Danach wird das, in den Drähten hängende Rebholz, von Aushilfskräften herausgezogen bzw. geschnitten und auf den Boden abgelegt. Je nach Rebsorte ist dieses Ausheben mehr ein herausschneiden, weil zum Beispiel der Riesling teilweise sehr stark verrankt ist. Einfacher und schneller gehts bei den Burgundersorten, welche diese ausgeprägte Rankfähigkeit nicht besitzen. Unsere Rieslingkollegen wissen natürlich auch darüber zu berichten. In den nächsten Wochen wird die Weinbergslandschft immer ein bisschen kahler werden und die Winzer beeilen sich mit dem Rebschnitt, um rechtzeitig vor dem Austrieb mit dem Biegen beginnen zu können.
Peter
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Montag, 14. Januar 2008 um 20:06
· Gespeichert unter Rest der Welt
Es war mal wieder soweit: Das Weinmagezin Vinum sucht den deutsch/österreichischen Meister im Weindegustieren. Wie auch in den beiden Jahren davor haben wir uns ein Probepaket kommen lassen und die erste Runde in Eigenregie durchgeführt. Zwölf Weine standen zur Verkostung bereit - vier weiß, acht rot. Auf den Flaschen waren nur Zahlen von eins bis zwölf vermerkt. Die Zuordnung der einzelnen Weine war dann unsere Aufgabe.

Foto: Emeline Kaul
Unser Verkostungsteam probierte und diskutierte ausführlich. Schließlich kamen wir schnell zu einem klaren Ergebnis. Mit unsere Zuordnung waren wir uns mindesten so sicher, wie in den Vorjahren. Nur leider lagen wir da doch einige Male deutlich daneben… Wir werden sehen und berichten über den weiteren Verlauf des Wettbewerbs.
Die Weinqualitäten konnten sich im Vergleich zum Vorjahr stabilisieren. Man darf keine Spitzenweine erwarten aber für diese Verkostungsspielerei waren sie in Ordnung. Der ein oder anderen Rotwein brauchte allerdings etwas Luft, um sich einiger Fehltöne zu entledigen.
Bis Ende Januar kann man seine Lösungen noch bei Vinum einreichen.
Andreas
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